Zur Startseite

 

Wichtige Verträge beim Hausbau

Kennen Sie die zahlreichen Fernsehsendungen, in denen Bauherren am Rande des Nervenzusammenbruchs und dem finanziellen Ruin gezeigt werden? Die meisten “geprellten Bauherren” haben allerdings den gleichen Fehler gemacht: sie haben fast blind irgendwelche Kauf- und Bauverträge unterschrieben und darauf gehofft, dass “alles irgendwie läuft”. Mit einer solchen Einstellung sind Streit und Pleiten beim Hausbau vorprogrammiert.

Grundsätzlich gilt, dass Sie als Bauherr(in) nur das bekommen, was Ihnen laut Bau- oder Kaufvertrag zusteht. Was nicht vertraglich vereinbart wurde, bekommen Sie nicht. Und da liegt eigentlich auch schon das Problem bei den meisten Verträgen mit Bauunternehmen. Was in Bauverträgen drinsteht, kann schon problematisch sein. Noch problematischer ist aber, was nicht im Vertrag steht. Die meisten Bauverträge sind unvollständig und benachteiligen den Bauherren gegenüber dem Bauunternehmen.

Eines ist bei Bau- und Kaufverträgen besonders wichtig: streichen Sie aus Ihrem Sprachschatz Sätze wie “...das ist ein alteingesessenes Unternehmen...” oder “...mit denen haben ja auch schon andere gebaut und waren zufrieden...”. Auch alteingesessene Bauunternehmen können plötzlich in Schwierigkeiten kommen oder Fehler machen.

In diesem Teil unserer Internetseite möchten wir Ihnen die wesentlichen vertraglichen und rechtlichen Aspekte beim Hausbau leicht verständlich näher bringen. Bitte beachten Sie, dass wir Sie mit diesen Informationen nur für das Thema sensibilisieren wollen, aber keine Rechtsberatung durchführen.

Olaf Varlemann (2016)

Praxistipps und Verbraucherinformationen zum Thema Hausbau. Hier finden Sie Informationen dazu, was Sie beim Neubau einer Wohnimmobilie beachten sollten.

Startseite - Kontakt - Datenschutz - Impressum