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Gesamtkosten bei einem Neubauvorhaben

Bei dem Neubau eines Hauses ist es mit dem Grundstückskaufpreis und den reinen Hausbaukosten nicht getan. Auf Sie als Bauherr(in) kommen meist eine Reihe weiterer Kosten zu:

  • Erwerbsnebenkosten: ca. 5,5% bis 8,5%  d. Grundstückskaufpreises (zzgl. anfallender Maklercourtage)*
  • Baunebenkosten für Hausanschlüsse, Baugenehmigung usw.: können sehr unterschiedlich ausfallen, aber man sollte -ganz grob- mit ca. 15% der reinen Hausbaukosten rechnen**
  • Aussenanlagen für Gartenanlage, Pflasterarbeiten usw.: ca. 5% d. Hausbaukosten** für Gartenanlage, Pflasterarbeiten usw.
  • Finanzierungskosten: Kosten für Grundschuldeintragungen, Gebühren und sog. Bauzeitzinsen
  • Kosten für die professionelle Baubegleitung (ca. 1.500 Euro)
  • Sonstige Kosten: Kosten für Einbauküche, Möbel, Umzug, Richtfest usw.

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*) bei Grundstückskauf u. Neubau aus einer Hand (“Bauträgermodell”) fallen die Erwerbsnebenkosten auch auf den Hauspreis an; die Höhe der Erwerbsnebenkosten varriert je nach Lage des Grundstücks und der in dem jeweiligen Bundesland fälligen Grunderwerbsteuer

**) bei diesen Prozentzahlen handelt es sich um grobe Erfahrungswerte!

Grunderwerbsteuersätze in den einzelnen Bundesländern:

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Olaf Varlemann (2016)

Praxistipps und Verbraucherinformationen zum Thema Hausbau. Hier finden Sie Informationen dazu, was Sie beim Neubau einer Wohnimmobilie beachten sollten.

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